Lars-Erik Larsson (1908-1986)


Kaum einen schwedischen Komponisten haben die Menschen so ins Herz geschlossen wie Lars-Erik Larsson. Seine große Popularität beruht in erster Linie auf einer Handvoll Kompositionen aus den dreißiger Jahren, im besonderen auf der Pastoralsuite. Er studierte unter anderem Ende der 20er Jahre bei Alban Berg in Wien und hatte danach seinen internationalen Durchbruch beim ISCN-Festival in Florenz .
Kleine Serenade für Streichorchester op. 12 ist ein typischer Name für ein Stück des stets bescheidenen Larsson. Heiterkeit, Pasticcio-Charakter und Musizierformen des 18. Jahrhunderts kennzeichnen seine Serenade. Er schrieb diese in kürzester Zeit für die Orchestervereinigung Gävleborg und leitete selbst die Uraufführung in Gävle am 7. März 1934.

 

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